AUFTAKT FÜR FUTUREWAVE: GEMEINSAM PERSPEKTIVEN SCHAFFEN

Der Startschuss für einen gemeinsamen Weg

Mitte Februar kamen rund 30 Leitungskräfte aus unseren Einrichtungen und Schulen im Salvator Kolleg in Hövelhof zusammen, um gemeinsam in das Projekt Futurewave – zukunftsfähiges Arbeiten in der Jugendhilfe zu starten. Mit dabei waren Leitungsteams aus dem Jugenddorf Warburg, dem Salvator Kolleg, der Salvator Kolleg Schule, dem Jugendwerk Rietberg, dem Bonny5 sowie der Petrus-Damian-Schule.

Nach der Begrüßung und Vorstellung des Projektteams durch Geschäftsführer Elmar Schäfer starteten Ines Martella, Projektleiterin im Projekt Futurewave, und Judith Dreier, Projektmitarbeiterin, mit einer Einführung in die Leitfragen des Prozesses: Wo stehen wir – und wo wollen wir hin? Darauf aufbauend wurden erste Meilensteine für die kommenden Monate skizziert, insbesondere mit Blick auf Kulturwandel, Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten.

Ideen sammeln und gemeinsam gestalten

In Workshops vertieften die Teilnehmenden zentrale Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Innovationsförderung sowie den Austausch zwischen den Einrichtungen. Ziel war es, eine gemeinsame Basis zu schaffen und konkrete Ideen zu sammeln, die in den kommenden Monaten weiterentwickelt und strukturiert in den Gesamtprozess eingebunden werden.

Die Leitungskräfte diskutierten, worauf sie sich im Rahmen von Futurewave besonders freuen, wo bereits Rückenwind spürbar ist und an welchen Stellen Herausforderungen bestehen. In einer offenen und wertschätzenden Gesprächsatmosphäre wurden Erfahrungen, Perspektiven und Wünsche für die zukünftige Arbeit der Jugendhilfe im Erzbistum Paderborn gGmbH geteilt.

Futurewave als lebendiger Prozess

Ein zentraler Gedanke des Auftakts wurde dabei deutlich: Futurewave ist ein Prozess, der von allen Beteiligten lebt. Der intensive Austausch dieses ersten Treffens legt den Grundstein für die nächsten Schritte. Bereits bei der Klausurtagung der Leitungsteams im Mai soll das Thema Kulturwandel weiter vertieft und mögliche Handlungsfelder sowie konkrete Maßnahmen ausgearbeitet werden.

Futurewave startet damit nicht nur als Projekt, sondern als gemeinsamer Weg, um unsere Arbeit nachhaltig zu gestalten, Mitarbeitende zu stärken und die Jugendhilfe zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Alle Mitarbeitenden sowie externe Partnerinnen und Partner sind eingeladen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten und die nächsten Schritte gemeinsam zu gehen.

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